Altmühlradweg

Meist führt der Altmühlradweg entlang einer autofreien Strecke. Nur zwischen Comberg und Rothenburg o.d.T. gibt es leichte Steigungen. Die Radfahrer fahren auf gut befahrbaren unbefestigten Wald- und Feldwegen und auf gut asphaltierten Landstraßen. Rothenburg o.d.T. ist eine schöne Fachwerkstadt und dann geht es durch den Naturpark Frankenhöhe. Es geht dann bei dem Altmühlradweg nach Geslau und über Neusitz, bis man schließlich nach Colmberg kommt. In Colmberg kann eine interessante mittelalterliche Burg besichtigt werden. Auf dem Weg gibt es historische und gemütliche kleine Städte wie das mittelalterliche Herrieden und Leutershausen. Wird dann durch das Fränkische Seenland gefahren, dann wird Ornbau erreicht. Dort befindet sich aus dem 13. Jahrhundert eine mittelalterliche Wehranlage. Wer auf dem Altmühlradweg durch die herrliche Landschaft radelt, der kommt nach Gunzenhausen. Mit seinem historischen Stadtkern lädt der Ort zu einer Rast ein. Die Radler lassen Markt Berolzheim hinter sich und dann wird Treuchtlingen erreicht. An dieser Stelle gibt es für kulturell Interessierte viel zu sehen und zu besichtigen. Dem schönen Frankenalb wird nach Treuchtlingen entgegen geradelt. Mit dem Augustinerkloster und der Burg ist auch Pappenheim einen Abstecher wert. Auch Solabasilika und Solnhofen haben etwas zu bieten. Es geht nach Dollnstein vorbei an der Felsengruppe der 12 Apostel. Die Bischofsstadt Eichstätt ist nach Marienstein erreicht. Die Willibaldsburg, den Dom und die barocke Altstadt sollte sich keiner entgehen lassen. Weiter verläuft die Altmühl durch Naturschutzgebiete und die fränkische Alb. Die Radler sehen immer atemberaubend schöne Naturerlbenisse. Es geht dann nach Beilngries und vorbei an Kipfenberg. Das Ende von dem Altmühlradweg ist dann in der Residenzstadt Kehlheim erreicht.

Video vom Altmühlradweg:

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